Fahren mit Jugendlichen -

Die Natur erleben mit Ebbe und Flut - Anpacken bei Wind und Wetter -

und Gemeinschaft erfahren

Willkommen bei der Schippergilde „Friedrich“ e.V. Leer

Fahren mit Jugendlichen -

Die Natur erleben mit Ebbe und Flut - Anpacken bei Wind und Wetter -

und Gemeinschaft erfahren

Willkommen bei der Schippergilde „Friedrich“ e.V. Leer

Fahren mit Jugendlichen -

Die Natur erleben mit Ebbe und Flut - Anpacken bei Wind und Wetter -

und Gemeinschaft erfahren

Willkommen bei der Schippergilde „Friedrich“ e.V. Leer

Was bietet unser Verein

Die "Friedrich" - unser Schiff

Der Besan-Ewer „Friedrich“ wurde 1910 von der Werft, D. Ropers Witwe in Stade gebaut und ist heute im Besitz der „Schippergilde Friedrich“ e.V. in Leer. 

Der Ewer ist ein traditioneller Frachtensegler, der in flachen norddeutschen Küstengewässern eingesetzt wurde.

Diese Schiffe transportierten hauptsächlich Baumaterialien auf Nord- und Ostsee, sowie der Elbe.

Begeisterung wecken

Begeisterung für das Segeln kommt von ganz alleine. Unter braunen Gaffelsegeln vor dem Wind laufen, das direkte Erleben der Elemente Wasser und Wind sind einzigartig.

Trockenfallen im Watt, Meeresleuchten, Ebbe und Flut bringen die Seereise zu einem einzigartigen Naturerlebnis.

Den Alltag vergessen, echte Seemannschaft erleben, Sonne auf der Haut und Salz in der Luft, das sind bleibende Erinnerungen die Lust auf „Meer“ machen.

Einen Törn anfragen

Chartern Sie unseren Besan-Ewer „Friedrich“ und genießen Sie einen unvergesslichen Segeltörn auf diesem gemütlichen Schiff. Auch Kinder bis zum Alter von einschließlich 16 Jahren sind in Begleitung von Erwachsenen an Bord willkommen.


Sie haben keine Segelerfahrung? Keine Sorge! Unsere erfahrene Crew macht Sie mit dem Schiff vertraut, und Sie lernen schnell die ersten Segelbegriffe, sodass Sie schon bald aktiv am Segeln teilnehmen können.

{{brizy_dc_image_alt imageSrc=

Mitmachen im Verein

Wir brauchen Sie! Unser "Friedrich" ist kein Alleinsegler sondern benötigt eine Mannschaft. Kommen Sie zu uns nicht nur zur Pflege und zum Helfen, sondern auch beim Feiern, Klönen und natürlich beim Segeln.

{{brizy_dc_image_alt imageSrc=
Du liebst es zu segeln, möchtest uns unterstützen und mit der alten Lady auf der Ems, im Dollart und im
Moin,Wie schon öfter berichtet, stehen in diesem Jahr viele Arbeiten an, nun beginnt die zweite Werftzeit.Die neue Brandmeldeanlage wird installiert.
Am vergangenen Montag übten die Mitglieder der Schippergilde Friedrich Leer zusammen mit dem Schipperklotje Leer unter der Aufsicht des DLRG-Ortsverbandes
„Heute wird wohl kein Schiff mehr gehen“ – Das Lied „An Land“ der Gruppe Element of Crime begleitete den S.T.A.G.
In der letzten Woche hat der Landkreis Leer einige engagierte junge Leute mit dem "Löppt! Mitnanner" Preis ausgezeichnet. Auch von
Was lebt im Watt
In den letzten beiden Wochen war es wieder so weit. Im Rahmen unser Kooperation mit den "Wattwelten Norderney" sind wir
Die Schippergilde "Friedrich" hat wieder einen internen Ausbildungslehrgang zum Erwerb des Sportbootführerscheins See, auch kurz SBF– See genannt, durchgeführt. Hintergrund
{{brizy_dc_image_alt imageSrc=

Eala Frya Fresena

Das Motto der freien Friesen steht für die Heimatverbundenheit der „Schippergilde Friedrich“ e.V. und gleichzeitig für die Törns unseres Besan-Ewers mit jungen Menschen.

Fahrten im Wattenmeer, sparsamer und bewusster Umgang mit Grundstoffen und ihren Produkten erfordern ein Überdenken der Alltagsgewohnheiten und schärfen den Sinn für ökologisches Handeln und die Wertschätzung der Natur.


Kapitäne gesucht

Du liebst es zu segeln, möchtest uns unterstützen und mit der alten Lady auf der Ems, im Dollart und im Wattenmeer unterwegs sein, hast einen guten Draht zu Kindern und Jugendlichen und im besten Fall den SSS (SeeSchifferSchein) oder ein Kapitänspatent? Dann werde ehrenamtliche Skipperin oder Skipper auf der Friedrich.Unser “1. Kapitän“ Axel freut sich […]

Kapitäne gesucht Weiterlesen »

Du liebst es zu segeln, möchtest uns unterstützen und mit der alten Lady auf der Ems, im Dollart und im Wattenmeer unterwegs sein, hast einen guten Draht zu Kindern und Jugendlichen und im besten Fall den SSS (SeeSchifferSchein) oder ein Kapitänspatent?

Dann werde ehrenamtliche Skipperin oder Skipper auf der Friedrich.
Unser “1. Kapitän“ Axel freut sich aufs Kennenlernen und steht für weitere Infos gerne zur Verfügung.

Mail an info@schippergilde-friedrich.de

In der Werft – Teil 2 in 2024

Moin,Wie schon öfter berichtet, stehen in diesem Jahr viele Arbeiten an, nun beginnt die zweite Werftzeit.Die neue Brandmeldeanlage wird installiert. Der Navigationsschrank wird umgebaut und die neuen elektronischen Geräte werden eingebaut.Auch der Bilgenalarm wird installiert. Mitte Oktober wird die neue Löschanlage im Maschinenraum eingebaut. Um die Kosten möglichst gering zu halten, werden wir auch wieder

In der Werft – Teil 2 in 2024 Weiterlesen »

Moin,
Wie schon öfter berichtet, stehen in diesem Jahr viele Arbeiten an, nun beginnt die zweite Werftzeit.
Die neue Brandmeldeanlage wird installiert. Der Navigationsschrank wird umgebaut und die neuen elektronischen Geräte werden eingebaut.
Auch der Bilgenalarm wird installiert. Mitte Oktober wird die neue Löschanlage im Maschinenraum eingebaut.


Um die Kosten möglichst gering zu halten, werden wir auch wieder viele Stunden an Eigenarbeit investieren.
Wir müssen Kabelkanäle legen, Kabel verlegen, die Masten müssen gelegt werden, damit wir die neuen Leitungen verlegt können. Dabei wollen wir sie auch gleich schleifen und streichen .


Wir freuen uns wieder über die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der Gutenbergschule und dem Ubbo-Emmius-Gymnasium.
Arbeitsreiche Grüße von der Crew

Rettungsübung gehört dazu

Am vergangenen Montag übten die Mitglieder der Schippergilde Friedrich Leer zusammen mit dem Schipperklotje Leer unter der Aufsicht des DLRG-Ortsverbandes Leer die Handhabung von Rettungswesten…..

Rettungsübung gehört dazu Weiterlesen »

Am vergangenen Montag übten die Mitglieder der Schippergilde Friedrich Leer zusammen mit dem Schipperklotje Leer unter der Aufsicht des DLRG-Ortsverbandes Leer die Handhabung von Rettungswesten, Kälteschutzanzügen und automatische Rettungswesten.

Nach einer kurzen Einführung von einem Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamts, der auch gleichzeitig Rettungstaucher im Ortsverband ist, eine Einweisung über das Anlegen und der Handhabung der einzelnen Westenarten. Danach gingen alle mit einer Weste ins Wasser. Geübt wurde das Verhalten im Wasser, Gruppenbildung auf See und das Fortbewegen im Wasser mittels Weste! Alle Beteiligten hatten eine Menge Spaß.

 STAG Jugendtörn Herbst 2023 – Reisebericht 

„Heute wird wohl kein Schiff mehr gehen“ – Das Lied „An Land“ der Gruppe Element of Crime begleitete den S.T.A.G. Jugendtörn im Herbst durchweg. Der Besanewer „Friedrich“ ging zwar insgesamt vier Tage, aber von Anfang an: Am Nachmittag des 29.09.2023 trafen zwölf Jugendliche, die für die kommenden Tage die Crew der Friedrich bilden sollten, im

 STAG Jugendtörn Herbst 2023 – Reisebericht  Weiterlesen »

Heute wird wohl kein Schiff mehr gehen“ – Das Lied „An Land“ der Gruppe Element of Crime begleitete den S.T.A.G. Jugendtörn im Herbst durchweg. Der Besanewer „Friedrich“ ging zwar insgesamt vier Tage, aber von Anfang an: Am Nachmittag des 29.09.2023 trafen zwölf Jugendliche, die für die kommenden Tage die Crew der Friedrich bilden sollten, im Emder Außenhafen ein. Nach dem Einschiffen und der Sicherheitseinweisung konnten sich die Sail Trainees etwas kennenlernen. Es stellte sich heraus, dass die Gruppe sowohl aus etwas erfahrenen Tradi-Seglern als auch aus Anfängern bestand – Eine ideale Zusammensetzung für einen erfolgreichen Ausbildungstörn! Die Ausfahrt aus dem Emder Hafen verlief wegen des böigen Windes etwas schaukelig, trotzdem konnten nach dem Passieren des Geise-Leitdamms im Dollart die Segel erstmalig gesetzt und ein paar Schläge zwischen Deutschland und den Niederlanden gekreuzt werden. So konnte sich die Crew schnell mit den Verfahren an Deck der Friedrich vertraut machen und ein Gefühl für das Schiff bekommen. Gegen Abend lief das 1910 in Stade gebaute Schiff in den Hafen der niederländischen Kleinstadt Delfzijl ein. Noch im sog. Zeehavenkanaal, der einstündigen Passage in den Hafen, begann die Backschaft. So gab unmittelbar nach dem Anlegen das Abendessen. Ein wahrer Genuss! Am Abend haben sich dann Mannschaft und Skipper im Salon der Friedrich zusammengefunden. Dabei wurden bei Kaltgetränken der Abend verbracht und so manches Lied in Begleitung der Gitarre gesungen. 

Am nächsten Morgen hieß es dann „Reise, Reise“, da wir die Distanz von etwa 30 nm zum nächsten Hafen Greetsiel vor uns hatten. Diese Passage führte Schiff und Besatzung durch das ostfriesische Wattenmeer. Die Besonderheit der Friedrich, der flache Unterboden, kann sich in diesem Revier besonders herausstellen. Mit einem derartigen Schiff können auch Bereiche, die so flach sind, dass sie bei Niedrigwasser trockenfallen, befahren werden. Dass der Tiefenmesser nur noch wenige Dezimeter unter dem Kiel anzeigt, ist dann kein Grund zur Panik. Auch war es möglich, dass große Abschnitte nur unter Segeln gefahren werden konnten. Die Geräuschkulisse vom Gleiten des stählernen Rumpfs im Wasser und vom Rauschen des Windes an Deck ist einmalig. Kurz vor Greetsiel mussten dann die Segel wieder geborgen und die Maschine angelassen werden, da ein Schleusenmanöver bevorstand. Die in den 90er Jahren angelegte Schleuse Leysiel dient dem Küsten- und Naturschutz, erfordert aber gute Vorbereitung der Mannschaft auf das zügige Abfallen des Wasserstands. Nachdem das Manöver und die einstündige Passage durch das Naturschutzgebiet gemeistert wurden, belohnte sich die ein Teil der Crew mit dem obligatorischen Fischbrötchen in Greetsiel. Unterdessen bereiteten andere das Dinghi für eine kleine Hafenrundfahrt vor. Am Abend stellte sich die Mannschaft noch einer letzten großen Herausforderung. Wer schafft es, am Meisten vom viel zu scharfen Abendessen zu tilgen. Hier zeigte sich echte seemännsiche Stärke! 

Am Sonntag zog es den Törn dann wieder nach Westen. Das Tagesziel: Die Insel Borkum. Voller Vorfreude wurden dann auf der Osterems die Segel gesetzt. Ob des böigen Winds musste zwar mit gerefften Tüchern gesegelt werden, dennoch brachte die alte Friedrich beachtliche Werte auf der Logge. Während des Segelns wurden die Sail Trainees umfassend in die Abläufe an Bord eingebunden. Ob es die Übernahme von Verantwortung für eine Wende, das Steuern des Schiffs oder das Beobachten des Schiffsverkehrs. Jeder Trainee konnte den Aufgaben nachgehen, die ihn besonders interessierten. Allmählich tat sich am Horizont auch schon die gemauerte „Oostbake“ auf. Der Weg führte dann durch das Borkumer Wattfahrwasser, weshalb es einen idyllischen Blick auf das Panorama des Borkumer Ostlandes und die dortigen Dünen gab. Auch im Borkumer Schutzhafen wurde das Dinghi zu Wasser gelassen, um eine kleine Spritztour zu unternehmen. Den vorletzten Tag ließen die Sail Trainees dann wieder bei Gitarre und Gesang ausklingen. 

Das gute Wetter des letzten Segeltags kündigte sich bereits am Morgen an. Die Segelpassage folgte dem Emsfahrwasser in Richtung Emden. Während der Überfahrt fanden die STAG-Workshops statt, an der alle sehr erfolgreich teilnehmen konnten. Es ging um die persönliche Mitwirkung in die STAG. Eine besondere Belohnung für die Seefahrtsenthusiasten an Bord war der rege Schiffsverkehr der Berufsschiffahrt in Ems und Dollart. „Schiffe gucken“ aus so großer Nähe ist nicht alltäglich. Für das letzte Bergen der Segel auf der gesamten Tour hat sich die Schiffsführung etwas Besonderes einfallen lassen: Nachdem das Manöver gut besprochen und vorbereitet wurde, konnten die drei Segel synchron niedergeholt werden und das Schiff fast bis zum Anleger unter Segeln fahren - Ein echtes Highlight, nicht nur für die vielen am Schaulustigen im Emder Außenhafen. Der restliche Tag wurde dann mit dem Einpacken der Segel und der Nachbesprechung des Workshops verbracht. Das Fazit des letzten Abends: Alle Beteiligten hatten großen Spaß beim Jugendtörn und konnten viele wertvolle Erfahrungen sammeln. 

Der letzte Tag wurde für das Reinschiffmachen und die Verabschiedungen genutzt. So endete der STAG-Jugendtörn im Herbst am 03.10. im Emder Hafen. Großer Dank gilt stellvertretend für die Schippergilde Friedrich dem Skipper Alexander Sülberg und seiner Frau Insa sowie Milena Müller für das STAG-Jugendteam. 

Heute wird wohl kein Schiff mehr gehen“ – Das Lied „An Land“ der Gruppe Element of Crime begleitete den S.T.A.G. Jugendtörn im Herbst durchweg. Der Besanewer „Friedrich“ ging zwar insgesamt vier Tage, aber von Anfang an: Am Nachmittag des 29.09.2023 trafen zwölf Jugendliche, die für die kommenden Tage die Crew der Friedrich bilden sollten, im Emder Außenhafen ein. Nach dem Einschiffen und der Sicherheitseinweisung konnten sich die Sail Trainees etwas kennenlernen. Es stellte sich heraus, dass die Gruppe sowohl aus etwas erfahrenen Tradi-Seglern als auch aus Anfängern bestand – Eine ideale Zusammensetzung für einen erfolgreichen Ausbildungstörn! Die Ausfahrt aus dem Emder Hafen verlief wegen des böigen Windes etwas schaukelig, trotzdem konnten nach dem Passieren des Geise-Leitdamms im Dollart die Segel erstmalig gesetzt und ein paar Schläge zwischen Deutschland und den Niederlanden gekreuzt werden. So konnte sich die Crew schnell mit den Verfahren an Deck der Friedrich vertraut machen und ein Gefühl für das Schiff bekommen. Gegen Abend lief das 1910 in Stade gebaute Schiff in den Hafen der niederländischen Kleinstadt Delfzijl ein. Noch im sog. Zeehavenkanaal, der einstündigen Passage in den Hafen, begann die Backschaft. So gab unmittelbar nach dem Anlegen das Abendessen. Ein wahrer Genuss! Am Abend haben sich dann Mannschaft und Skipper im Salon der Friedrich zusammengefunden. Dabei wurden bei Kaltgetränken der Abend verbracht und so manches Lied in Begleitung der Gitarre gesungen. 

Am nächsten Morgen hieß es dann „Reise, Reise“, da wir die Distanz von etwa 30 nm zum nächsten Hafen Greetsiel vor uns hatten. Diese Passage führte Schiff und Besatzung durch das ostfriesische Wattenmeer. Die Besonderheit der Friedrich, der flache Unterboden, kann sich in diesem Revier besonders herausstellen. Mit einem derartigen Schiff können auch Bereiche, die so flach sind, dass sie bei Niedrigwasser trockenfallen, befahren werden. Dass der Tiefenmesser nur noch wenige Dezimeter unter dem Kiel anzeigt, ist dann kein Grund zur Panik. Auch war es möglich, dass große Abschnitte nur unter Segeln gefahren werden konnten. Die Geräuschkulisse vom Gleiten des stählernen Rumpfs im Wasser und vom Rauschen des Windes an Deck ist einmalig. Kurz vor Greetsiel mussten dann die Segel wieder geborgen und die Maschine angelassen werden, da ein Schleusenmanöver bevorstand. Die in den 90er Jahren angelegte Schleuse Leysiel dient dem Küsten- und Naturschutz, erfordert aber gute Vorbereitung der Mannschaft auf das zügige Abfallen des Wasserstands. Nachdem das Manöver und die einstündige Passage durch das Naturschutzgebiet gemeistert wurden, belohnte sich die ein Teil der Crew mit dem obligatorischen Fischbrötchen in Greetsiel. Unterdessen bereiteten andere das Dinghi für eine kleine Hafenrundfahrt vor. Am Abend stellte sich die Mannschaft noch einer letzten großen Herausforderung. Wer schafft es, am Meisten vom viel zu scharfen Abendessen zu tilgen. Hier zeigte sich echte seemännsiche Stärke! 

Am Sonntag zog es den Törn dann wieder nach Westen. Das Tagesziel: Die Insel Borkum. Voller Vorfreude wurden dann auf der Osterems die Segel gesetzt. Ob des böigen Winds musste zwar mit gerefften Tüchern gesegelt werden, dennoch brachte die alte Friedrich beachtliche Werte auf der Logge. Während des Segelns wurden die Sail Trainees umfassend in die Abläufe an Bord eingebunden. Ob es die Übernahme von Verantwortung für eine Wende, das Steuern des Schiffs oder das Beobachten des Schiffsverkehrs. Jeder Trainee konnte den Aufgaben nachgehen, die ihn besonders interessierten. Allmählich tat sich am Horizont auch schon die gemauerte „Oostbake“ auf. Der Weg führte dann durch das Borkumer Wattfahrwasser, weshalb es einen idyllischen Blick auf das Panorama des Borkumer Ostlandes und die dortigen Dünen gab. Auch im Borkumer Schutzhafen wurde das Dinghi zu Wasser gelassen, um eine kleine Spritztour zu unternehmen. Den vorletzten Tag ließen die Sail Trainees dann wieder bei Gitarre und Gesang ausklingen. 

Das gute Wetter des letzten Segeltags kündigte sich bereits am Morgen an. Die Segelpassage folgte dem Emsfahrwasser in Richtung Emden. Während der Überfahrt fanden die STAG-Workshops statt, an der alle sehr erfolgreich teilnehmen konnten. Es ging um die persönliche Mitwirkung in die STAG. Eine besondere Belohnung für die Seefahrtsenthusiasten an Bord war der rege Schiffsverkehr der Berufsschiffahrt in Ems und Dollart. „Schiffe gucken“ aus so großer Nähe ist nicht alltäglich. Für das letzte Bergen der Segel auf der gesamten Tour hat sich die Schiffsführung etwas Besonderes einfallen lassen: Nachdem das Manöver gut besprochen und vorbereitet wurde, konnten die drei Segel synchron niedergeholt werden und das Schiff fast bis zum Anleger unter Segeln fahren - Ein echtes Highlight, nicht nur für die vielen am Schaulustigen im Emder Außenhafen. Der restliche Tag wurde dann mit dem Einpacken der Segel und der Nachbesprechung des Workshops verbracht. Das Fazit des letzten Abends: Alle Beteiligten hatten großen Spaß beim Jugendtörn und konnten viele wertvolle Erfahrungen sammeln. 

Der letzte Tag wurde für das Reinschiffmachen und die Verabschiedungen genutzt. So endete der STAG-Jugendtörn im Herbst am 03.10. im Emder Hafen. Großer Dank gilt stellvertretend für die Schippergilde Friedrich dem Skipper Alexander Sülberg und seiner Frau Insa sowie Milena Müller für das STAG-Jugendteam. 

Lennart Bakker

„Löppt!Mitnanner“-Preis! Auch unsere Jugend ist dabei

In der letzten Woche hat der Landkreis Leer einige engagierte junge Leute mit dem „Löppt! Mitnanner“ Preis ausgezeichnet. Auch von der Schippergilde Friedrich waren einige Mitglieder dabei.

„Löppt!Mitnanner“-Preis! Auch unsere Jugend ist dabei Weiterlesen »

In der letzten Woche hat der Landkreis Leer einige engagierte junge Leute mit dem "Löppt! Mitnanner" Preis ausgezeichnet. Auch von der Schippergilde Friedrich waren einige Mitglieder dabei.

Copyright bei der Facebookseite "Stadt Leer"
Was lebt im Watt

Mit der „Friedrich“ und den „Wattwelten Norderney“ ins Watt

In den letzten beiden Wochen war es wieder so weit. Im Rahmen unser Kooperation mit den „Wattwelten Norderney“ sind wir fast täglich im Watt zwischen Norderney und dem Festland unterwegs gewese

Mit der „Friedrich“ und den „Wattwelten Norderney“ ins Watt Weiterlesen »

In den letzten beiden Wochen war es wieder so weit. Im Rahmen unser Kooperation mit den "Wattwelten Norderney" sind wir fast täglich im Watt zwischen Norderney und dem Festland unterwegs gewesen. Die Gäste, welche den Törn über die "Wattwelten Norderney" gebucht hatten, freuten sich jedesmal sehr auf den Törn.

Mit dem ehrenamtlichen Kapitän, den Steuerleuten und Bootsmännern haben wir unser Bestes gegeben um mit den Mitarbeitenden der "Wattwelten Norderney" unseren Gästen das "Weltnaturerbe Wattenmeer" näher zu bringen. Wenn es möglich war sind wir am Ostende von Norderney auch bei den Robben / Seehunden zu Besuch gewesen (natürlich mit entsprechendem Abstand). Im flachen Teil des "Wattenmeers" haben wir dann unser kleines Netz ausgeworfen und den Mitreisenden wurde von den Mitarbeitenden der "Wattwelten" gezeigt und erklärt, was dort im Wasser und Boden alles so lebt.

Die Touren gingen aus dem Hafen in das Gatt zwischen Norderney und Juist, um dort das Schiff in den Wind zu drehen und die Segel zu setzen. Dann ging es mit dem Wind bis an das Gatt zwischen Baltrum und Norderney, um von dort aus wieder den Hafen Norderney anzulaufen. Diese Strecke musste dann des öfteren unter Motor gefahren werden weil der Wind ungünstig stand. Am Ende erreichten wir alle jedesmal um einiges schlauer unseren Liegeplatz.

Im nächsten Jahr werden wir diese Aktion in der gemeinschaftlichen Aktion sicherlich wiederholen. Die Termine werden dann bei den "Wattwelten Norderney" auf der Website angeboten.

SBF See Ausbildung

Die Schippergilde „Friedrich“ hat wieder einen internen Ausbildungslehrgang zum Erwerb des Sportbootführerscheins See, auch kurz SBF– See genannt, durchgeführt. Hintergrund des Ganzen ist, dass der SBF – See Grundlage für die weitere Ausbildung zum Traditionsschiffer ist.Nach einer achtwöchigen theoretischen Ausbildung in den Fächern Navigation, Recht, Seemannschaft und Wetter wurde auch so manche Stunde auf dem

SBF See Ausbildung Weiterlesen »

Die Schippergilde "Friedrich" hat wieder einen internen Ausbildungslehrgang zum Erwerb des Sportbootführerscheins See, auch kurz SBF– See genannt, durchgeführt. Hintergrund des Ganzen ist, dass der SBF – See Grundlage für die weitere Ausbildung zum Traditionsschiffer ist.
Nach einer achtwöchigen theoretischen Ausbildung in den Fächern Navigation, Recht, Seemannschaft und Wetter wurde auch so manche Stunde auf dem Ausbildungsboot verbracht. Für die Bereitszellung von „Buur“ ein riesen DANKESCHÖN an Peter Rösing. In der Praxis wurde unter anderem das An- und Ablegen, das Person-über-Bord-Manöver geübt, aber auch bei der Knotenkunde rauchte so manches mal der Kopf. Bei der Prüfung Mittwoch, dem 10. Mai wurde das Geübte von den DSV Prüfern abgenommen und eine gute Ausbildung bescheinigt.

SBF See bestanden mit Ausbilder (der mit der Mütze)

Alle Prüflinge haben bestanden.
Aber wie heißt es so schön?
Stillstand ist Rückschritt und nun heißt es das Gelernte auf unserem ”Elbewer Friedrich“ bei Ausbildungsfahrten zu festigen, um dann vorbereitet zu sein für die weitere Ausbildung zum Traditionsschiffer.
Falls wir euer Interesse an unserem Verein Schippergilde "Friedrich" Leer oder an unserem Schiff der "Friedrich"geweckt haben, meldet euch sehr gerne bei uns!!!!